5. Neuruppin-Wochenende

Mit 13 Teilnehmern war diese Vereinswanderfahrt ein Rekord (Foto: H. Druckrey)

Mit 13 Teilnehmern war diese Vereinswanderfahrt ein Rekord (Foto: H. Druckrey)


Zum fünften Mal fand Ende August das Vereinswanderfahrtswochenende des Rostocker Ruderclubs statt. Nach Potsdam, Mirow, Neuruppin und Werder nun wieder in Neuruppin.
Dabei geht es um das angenehme Gemeinschaftserleben, verbunden mit der sportlichen Leistung und dem Kennenlernen neuer Landschaften und anderer Vereine. Die Teilnahme von 13 Vereinsmitgliedern und einem Gast aus Berlin ist ein Rekord.
Der Anreise am Freitag folgte eine kleine Ausfahrt in die Lanke und über Altruppin wieder an den Steg des Neuruppiner Ruderclubs (NRC). Das Abendbrot wurde mit den eingekauften Dingen auf der Terrasse des alten Bootshauses gestaltet.
Am Sonnabend frühstückte die Truppe in der Seglergaststätte „Skipper“ und dann wurden die Boote für die Tagestour klargemacht. Es ging durch die Schleuse Altruppin, über den Molchensee, den Tetzensee zur Pause am Zermützelsee. Danach wurde weiter über das Rottstielfließ in den Tornowsee zum Tagesziel Boltenmühle gerudert. Hier waren zwei Stunden Zeit für den Imbiss, ein Bier in der Gaststätte oder zur Erholung.
Auf der Rückfahrt gab einen Kaffee im „River Cafe“ nahe des Molchowsees und sonst passierte bis zum Steg der NRC nichts Besonderes.
Das Ziel des Abends, der „Tempelgarten“ wurde zu Fuß erreicht und hier im Freien a la Carte gegessen. Der maurische Baustil des Lokals passte zum lauen Abendwetter.
Die Ruderfahrt am Sonntag führte nach Alt-Friesack und es wurde an der Badewiese in Wustrau angelegt.
Am Ende der Fahrt erfolgte das Boote putzen, das Resteessen, die Abrechnung mit dem Gastgeber und eine problemlose Heimfahrt.
Es war einfach schön.
Die Pausen dienten den Ruderern zu Erholung und Stärkung (Foto: H. Druckrey)

Die Pausen dienten den Ruderern zu Erholung und Stärkung (Foto: H. Druckrey)

Text: Wolfgang Krutzke